„Kein Forum für rechtsradikale Hetzer im Bistum!“, fordert das Diözesankomitee der Katholiken im Bistum Münster.Als eine Gefährdung des Lebensschutzes hat das Diözesankomitee die vom Bundesverfassungsgericht verordnete Aufhebung des Verbots organisierter Suizid-Hilfe bezeichnet.Kerstin Stegemann im Interview zur ersten Synodalversammlung: „Kleine Zeichen, die mir einen hoffnungsvollen Eindruck geben“Vollversammlung: Diözesankomitee diskutierte über die Zukunft der KircheIn einer Diskussion unter dem Motto „Die katholische Kirche in stürmischer See“ bezog der Interventionsbeauftragte des Bistums, Peter Frings, Stellung zum Vorwurf der Missbrauchsvertuschung aus den 1980er Jahren.
„Kein Forum für rechtsradikale Hetzer im Bistum!“, fordert das Diözesankomitee der Katholiken im Bistum Münster.
Als eine Gefährdung des Lebensschutzes hat das Diözesankomitee die vom Bundesverfassungsgericht verordnete Aufhebung des Verbots organisierter Suizid-Hilfe bezeichnet.
Kerstin Stegemann im Interview zur ersten Synodalversammlung: „Kleine Zeichen, die mir einen hoffnungsvollen Eindruck geben“
Vollversammlung: Diözesankomitee diskutierte über die Zukunft der Kirche
In einer Diskussion unter dem Motto „Die katholische Kirche in stürmischer See“ bezog der Interventionsbeauftragte des Bistums, Peter Frings, Stellung zum Vorwurf der Missbrauchsvertuschung aus den 1980er Jahren.

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Bistum Münster und Diözesankomitee zeichnen ehrenamtliches Engagement aus

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Diözesankomitee
der Katholiken

Lisa Rotert (Geschäftsführerin)
Rosenstr. 17, 48143 Münster
Tel.: 0251 495 17081
Fax: 0251 495 17083
dioezesankomitee@bistum-muenster.de






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